„D“ wie Dunkel – Vitamin D Mangel besonders in den dunklen Monaten des Jahres in aller Munde

Im Dunkeln ist gut munkeln…

Glaubt man Untersuchungen verschiedener Institute, so sind 60% der Deutschen und Österreicher im Winter mit Vitamin D unterversorgt. Empfehlungen der WHO sprechen von einer täglichen Zufuhr  über die Nahrung von 5 µg (200 I.E.) für Kinder und Erwachsene bis zum Alter von 50 Jahren;  10 µg (400 I.E.) von 51 bis 65 Jahre und ab dann 15 µg (600 I.E.). Die Konzentrationsbezeichnung  für Vitamin D lautet wie folgt: 1 μg = 40 Internationale Einheiten (IE); 1 IE = 0,025 μg

In den Wintermonaten kommt die Diskussion immer wieder auf – wenig Sonne korreliert mit niedrigen Vitamin D Spiegeln, was zu verschiedenen Erkrankungen führen kann.

Ermüdungsbruch

Osteoporose ist der bekannteste Vertreter aufgrund von Problemen mit Vitamin D, aber auch so mancher Ermüdungsbruch ist auf Vitamin D Mangel zurückzuführen. Vitamin D und Kalzium sind zudem die Basistherapie einer Osteoporose in der Menopause.

Feinste Knochenrisse (Ferse, Fuss, Schienbein, Wadenbein) können durch sportliche Überlastung (Lauftraining); und Alltagsbelastung (besonders ältere Menschen sind hier betroffen)  entstehen.

Sonne als Schlüsselfaktor? 

Dazu gibt es Studien und wie immer werden die kontrovers diskutiert, was dem Verbraucher nicht viel Sicherheit gibt oder bei seinen Entscheidungen hilft. Fakt bleibt: Ohne Sonne entsteht ein Mangel für die Knochen, der allein über die Nahrung nicht wettgemacht werden kann und viele Stoffwechselleistungen des Körpers beeinträchtigen kann.

Abhilfe kommt in Form von Präparaten, die als Nahrungsergänzungsmittel zugeführt  werden können.

Auch hier  – wie bei allem, was zusätzlich zur Nahrung zugeführt wird – gilt die Empfehlung: erst ärztliches Untersuchungsergebnis einholen, dann einnehmen – und zwar mit ärztlicherseits verschriebenen Präparaten.