Was bringt die DEBEC-Methode®?

Die DEBEC-Methode®  – Kritisch hinterfragt!

Nachfolgend einige Gedanken zu den Vorteilen und Nachteilen unserer patentierten Methode für ein ganzheitliches Gesundheitscoaching und ausgewogenem Lebensstil.

Die Vorteile sind:
• 5 Module, die eine ganzheitliche Herangehensweise ermöglichen (Diagnostik, Ernährung, Bewegung, Entspannung, Coaching)
• Die Therapie beginnt immer mit Diagnostik,  die von einem Arzt  durchgeführt wird
• Das Untersuchungsergebnis ist zusammen mit Körpermessdaten die Basis für den Gesundheitscoach.
• Patient *Arzt * Coach bleiben für eine vereinbarte Zeit im Kontakt
• Patient und Coach legen die Ziele und den Zeitrahmen fest
• Die Module Ernährung und Bewegung sind in der Reihenfolge frei wähl- oder gleich von Beginn  an  kombinierbar.
• Das Modul Entspannung kann der Patient selbst bestimmen, ist Bestandteil im Beratungsgespräch
• Der Coach führt Protokoll über Messdaten, Entwicklung,  Stimmungslage
• Die Messdaten können nach Einweisung vom Patienten selber durchgeführt werden.
• Gängige Apps/Tracker können dazu eingesetzt werden, einfache Excel Tabellen oder Tagebuch sind nur etwas aufwändiger bei der Auswertung,  können aber zum Einsatz kommen.
• Alltagstauglich
• Bei jeder Lebensstil relevanten Erkrankung und für Gesunde, die an sich arbeiten wollen
• Erhobene Daten zeigen sehr schnell Erfolg an oder Änderungsbedarf

Verantwortung übernehmen

Der Klient/Patient übernimmt Verantwortung für sich und lernt, wie er sich verhalten muss.
Er kann nach Erreichen des Ziels/der Ziele eigenständig rechtzeitig eingreifen und korrigieren, wenn etwas aus dem Ruder läuft (Gewichtszunahme/Bewegungsmangel/Erholung)
Jeder kann sich zum DEBEC Coach ausbilden lassen (Familienmitglieder, die betreuen und dadurch bewusster und mit Verständnis agieren). Für eine Zertifizierung müssen Kriterien festgelegt werden, z.b. nur medizinisches Fachpersonal und medikamentenfrei möglich. Nahrungsergänzungsmittel  bei ausgewogener Ernährung möglich.

Die Nachteile der Methode sind: 

• Erfordert Wille und Disziplin und Durchhaltevermögen
• Es wird ein Coach seines Vertrauens gebraucht
• Compliance des Patienten (hält er sich an die Vereinbarungen, wie exakt und reproduzierbar misst er)
• Glaubwürdigkeit der vom Patienten ermittelten Daten (hier Plausibilitätscheck möglich)
• Wissenschaftliche Vergleichbarkeit / Statistik bei Einsatz nicht validierter Messinstrumente (Massband, Körperwaage)
• Messungen werden von unterschiedlichen Personen durchgeführt (Patient, Angehöriger, Coach, Assistenten, Arzt)
• Sonstiges: Alltagsumstände,  Motivation, Frustration etc.
• (Noch) Keine Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen
• Finanziell schwer quantifizierbar für Krankenkassen (Option, dass bei Erfolg Gebühren gesenkt werden und bei Selbstverschuldung (Abbruch/Incompliance…die Kosten des Coaches selbst bezahlt werden müssen)
• Es gibt noch keine zertifizierten DEBEC-Coaches

Die Methode zeigt Erfolge!

Gerade in einer Patientengruppe, die es besonders schwer hat, ein nachhaltiges Gewichtsmanagement hinzubekommen und dann nach Erreichen des Wunsch-/Wohlfühlgewichts dieses zeitlebens zu halten, haben wir bahnbrechende Erfolge zu verzeichnen. Unsere Vorgehensweise ist „step by step“ und beinhaltet einen kontinuierlichen Gewichtsverlust. Dies durch gründliche Diagnostik, gezielte Ernährung, passende Bewegung, Entspannung und individuelles Coaching „on demand“. Der/die PatientIn erarbeitet sich ihre Lebensstiländerung selbst, denn nur so kann Nachhaltigkeit gelingen.

Gewichtsabnahme auch von längerer Dauer möglich

In Studien wird oft davon geschrieben, dass Gewichtsabnahmen nur von kurzer Dauer sind und dass Übergewichtige schnell ihr altes Gewicht wieder erreichen oder sogar noch mehr zunehmen. Das passiert mit der DEBEC-Methode® nicht. Ein „Korridor“ von plus/minus 2 kg ist erlaubt und bringt Flexibilität – alles natürlich im Rahmen eines BMIs, der im „grünen“ Bereich ist.

Ein aktuelles Fallstudienergebnis zeigt nach 5 Jahren mit der DEBEC-Methode® signifikante Verbesserungen der Risikofaktoren Triglyzeride, Cholesterin und LDL (das „böse“ Cholesterin) und Veränderungen im Hormonhaushalt.

PCOS ist nicht heilbar, aber wenn die schwersten Risikofaktoren eingedämmt sind, lässt es sich mit grosser Lebensqualität leben.

Unsere Fallstudien-Patientin (BMI 23, Taillenweite 69 cm) ist glücklich, fühlt sich leicht, kann ihre Erkrankung viel besser akzeptieren und mit ihr leben. Sie ist positiv motiviert nun auch die schwerste Hürde beim PCOS zu nehmen – Schwanger werden. Wir begleiten sie und drücken alle Daumen – mal ganz unwissenschaftlich, dafür emotional.